Boattrip (31.5)

IMG_6155Die letzten Tage brechen an. Irgendwie können wir es noch gar nicht so glauben. Wir haben uns einen privaten Campground am Lake Tulloch ausgekuckt. Hier genießen wir seit langem mal wieder Full-Hook-up auf einer Campsite direkt am See, prinzipiell mit eigenem Bootsanleger. Das Problem ist nur, wir haben kein Boot. Dafür aber unsere amerikanischen Nachbarn. Es dauert nicht lange, da lädt uns der Nachbar auch schon zu einem Boat-Trip ein (es kann ja nicht sein, dass die Deutschen nach Hause fliegen ohne einmal Boot in seinem Land gefahren zu sein). Und schon sitzen wir drei hinten in seinem Motorboot. Der Krümel mit einer lustigen bunten Rettungsweste mit Sesam-Straße-Motiven. Uns wird der ganze große See gezeigt, einsame Stellen und millionenschwere Häuser, direkt am See (eines mit eigener Rutsche in diesen hinein). Er bestätigt uns, was der Reiseführer schon erwähnte, die meisten Amerikaner haben kaum bis keinen Urlaub und nutzen wirklich nur ihre Wochenenden „um ihr Geld auszugeben“/“Urlaub“ zu machen. Schreckliche Vorstellung. Jetzt verstehen wir erst recht, warum sie sich Europa in einer Woche ansehen: 1. sie haben keine Zeit, 2. sie sind das Überbrücken großer Distanzen gewöhnt.
Ach ja, der Krümel schläft natürlich nach der Hälfte der Zeit ein, klar, oder? Toller Trip, Danke!

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